The Temple

immersive Installation zwischen Museum und gelebtem Computerspiel

Beteiligte Künstler*innen: Elena Lotti Astolfi, Ulrike Biller, Dana Ersing, Sofia Flesch Baldin, Sonia Franken, Johannes Frisch, Owain Griffiths, Benjamin Hohnheiser, Jan Jedenak, Carla Jordão, Tim Josefski, Li Kemme, Jonas Klinkenberg, Gwen Kyrg, Alexander Lorenz, Martyna Lorenz, Franziska Merkel, Hannah M. Morris, Katharina Muschiol, Thilo Neubacher, Clemens E. Reinelt, Matthew Robins, Christian Schmit, Birk Schmithüsen, Eva-Maria Schneider, Tim Spooner, FJ Schroers, Michael Vogel, Samira Wenzel, Stefan Wenzel, Jim Whiting, Charlotte Wilde und weiteren
Leitung: Jonas Klinkenberg

Internationale Künstler*innen kreieren ein Museum der Automaten, Maschinen, Puppen, der optischen Täuschungen, der Entgrenzung, der körperlichen Entfremdung. Was ist der Mensch im digitalen Zeitalter? Wie bewege ich mich durch einen analogen Raum, der digitalen Regeln folgt? Was bedeutet das Ich im Spiel mit meinen Doppelgänger*innen. Wo steckt die Identität? Was ist Sexualität? Was macht eine reale Begegnung aus? Wer ist dieses „ICH“ in einer Welt der Nicknames und Avatare.

The Temple ist eine begehbare Installation, die das Publikum zu Entdeckungsreisen, Experimenten, Workshops, Performances und Konzerten einlädt.

Pressestimmen

Der Binärcode der Seele

So spielt „The Temple“ mit dem in der Digital-Debatte mitschwingenden Gegensatz von Faszination und Abschreckung, Utopie und Dystopie – und im Subtext mit der Frage, ob sich denn an den grundlegenden Hoffnungen, die der Mensch auf technische Entwicklung projiziert, viel geändert hat im Laufe eines Jahrhunderts?

Dimo Rieß (LVZ)
«
Projekte
pferd