Zaches

Lehmann und Wenzel

Spiel, Musik, Ausstattung:: Samira Wenzel, Stefan Wenzel

Regie: Michael Vogel

nach „Klein Zaches genannt Zinnober“ von E.T.A. Hoffmann.

In einer Welt, in der es wahrhaftige Wunder, Feen und Zauberer gibt wird die Aufklärung eingeführt. Damit ist die Natur gebändigt – auch die menschliche. Die Wunderwesen tauchen ab. Man sollte erwarten, dass von nun an alles mit rechten Dingen zugeht, doch trifft ausgerechnet jetzt das Stiftsfräulein von Rosenschön, die heimliche Fee Rosabelverde, auf Zaches, den kleinen missgestalteten Wechselbalg. Und zückt kurzer Hand ihren Zauberkamm. Von hier an weiß niemand mehr so recht was schön und hässlich ist, aber klar ist, dass alles Gute von Zaches kommt. Also wird dieser geliebt.

Die Spieler beschwören den kleinen Hexenkerl mit dampfendem Rums und klirrenden Saiten. Im magischen Spiegel schlagen sie zu. Hau drauf! Da ist er, was ist er? Schlag zu! Die letzten unaufgeklärten Wunder werden gezeigt und natürlich wird Ihnen die Geschichte von Zaches nach allen Regeln der Kunst erzählt. Seien Sie sicher, dass sie bei uns getäuscht werden! 

Pressestimmen

„Zaches“ mit Üppigkeit und Witz

„Die Inszenierung von Lehmann und Wenzel verliert sich nicht in der Freude am Witz und nimmt doch die Motivik des hoffmannschen Stoffs nicht allzu ernst, versucht schon gar nicht, aktuelle gesellschaftskritische Bezüge herauszukitzeln.“

Franziska Reif (Fidena)
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